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Partei der Bedrängten
Gagarinstr. 15
19063 Schwerin

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Gründungsmitglieder

Brigitte Ahlgrim

geb. 1952 in Keez MV

2 erwachsene Söhne

Abschluss 10. Klasse POS

Abgeschlossene Berufsausbildung als Restaurantfachfrau, Bankkauffrau und Sparkassenkauffrau

Ununterbrochen Berufstätig von 1969 bis 1999, danach aus den Beruf gedrängt.

Auch Mobbing ist mir nicht fremd.

Beruf und Familie ließen sich vereinbaren, weil der Staat die Rahmenbedingungen schuf und die Betriebe sich am Wohnungsbau und Kindereinrichtungen Beteiligte.

Geschenkt wurde uns vom Staat auch nichts. Es wurde täglich, insbesondere von uns Frauen, sehr viel abverlangt.

 

Ich setze mich für eine Generationsgerechtigkeit ein. Für die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit ohne Kompetenzüberschreitungen der Politiker unter Einhaltung des Grundgesetzes.

Abschaffung des Hartz IV Gesetzes. Sofortige Einführung der Pfändungsgrenze, die den Selbsterhalt jedes Einzelnen gewährleistet, auch für Hartz IV Betroffene.

Jochen Stopperam

(Mitglied des Humanistenverbandes)

Benno Falk geb. 1953 in Perleberg

verheiratet, parteilos, eine erwachsene Tochter

Bildungs- und Lebensweg: 10. Klasse POS,

Berufsausbildung als Facharbeiter für Datenverarbeitung,

Fachschulfernstudium,

ununterbrochen berufstätig von 1970 bis 2004,

arbeitsuchend seit 2005

 

Die Agenda 2010 der Rot-Grünen Regierung unter Gerhard Schröder machte mir bewusst, wohin der Weg Deutschlands führen würde. Mit den Hartz-Gesetzgebungen wurden die Voraussetzungen für die nach meiner Meinung schamlose Ausplünderung der Bürger eingeleitet. Seither ermöglichen unsere Regierungen maßlose Bereicherung Weniger auf Kosten der Bevölkerung. Gesetze werden verletzt und gebeugt, sogar das Grundgesetz kommt unter den Hammer.

„Gleiches Recht für alle“ ist längst Geschichte. Wer Geld hat, kauft Recht. Absurd, dass eine deutsche Regierung mit 2/3 Mehrheit vom Volk weit entfernter Abgeordneter die Grundlagen der Menschen manipulieren kann. Eine Verfassung zu erarbeiten unter Beachtung auch der sozialen Menschenrechte ist dringend geboten.

Darin kann nur stehen: Ausgrenzung, Diskriminierung, Diffamierung und Entrechtung von Millionen Bürgern muss ein Ende haben!

Mir ist klar geworden, dass wir diesen Anspruch nur mit einer Partei erreichen können, die unsere Interessen vertritt und uns Bedrängte als ihre Klientel ansieht. Die so genannten etablierten Parteien sind Marionetten des Großkapitals. Ihre Klientel macht uns nur noch ärmer.

Frank Lässig